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Newsletter

der Psychotherapeutenkammer Hamburg Nr. 1 / Januar 2021

Sehr geehrtes Kammermitglied,

wir möchten Sie heute über folgende Themen informieren:


Informationen zur psychotherapeutischen Arbeit in Corona-Zeiten 
Verordnung des Hamburger Senats  
Die aktuelle Verordnung des Hamburger Senats zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus gilt bis  zum 31.01.2021. Die Regelungen finden Sie hier:
www.hamburg.de/verordnung/  
Änderungen für psychotherapeutische Praxen ergeben sich durch die aktuelle Verordnung nicht. Es können weiterhin unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen psychotherapeutische Behandlungen in den Praxen durchgeführt werden.

  Corona-Impfungen
Die Reihenfolge der Corona-Impfungen wird durch die Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt. Aktuell werden Bewohner*innen und Beschäftigte von Alten- und Pflegeheimen, Beschäftigte bei ambulanten Pflegediensten und über 80-jährige Menschen geimpft. Auf Nachfrage bei der Sozialbehörde wurde uns mitgeteilt, dass noch keine Aussage darüber gemacht werden kann, wann Angehörige unserer Berufsgruppen zur Impfung aufgerufen werden. Das Tempo und die Anzahl der Impfungen hängen sowohl von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe als auch von der Inanspruchnahme des freiwilligen Impfangebots ab. Sobald wir konkretere Informationen haben, werden wir diese in einem Newsletter veröffentlichen. Auf jeden Fall müssen Sie sich ggfs. erst um einen Impftermin kümmern, wenn Sie zur Impfung aufgerufen werden. 
Auf diesen Internetseiten der Stadt Hamburg finden Sie die aktuellen Informationen zum Stand der Impfungen:
www.hamburg.de/coronavirus/aktuelles/14793454/hinweise-zu-schutzimpfungen/
www.hamburg.de/corona-impfung/

 Aktuelle Informationen zu Corona
Bitte informieren Sie sich auch selbst regelmäßig zu den aktuellen Entwicklungen auf folgenden Internetseiten:
Robert-Koch-Institut (RKI): www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV): www.kbv.de/html/coronavirus.php
Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH): www.kvhh.net/kvhh
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK): www.bptk.de/wp-content/uploads/2020/06/BPtK-Praxis-Info-Coronavirus.pdf
Freie und Hansestadt Hamburg: www.hamburg.de/coronavirus

Jugendschutz im Internet und psychisch gefährdende Internetnutzung
Schutz vor Cybermobbing und sexueller Belästigung
In einem Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Jugendschutzgesetzes sollen Schutzregelungen für Kinder und Jugendliche bei der Internetnutzung eingeführt werden. Die BPtK fordert, auch die Rat- und Hilfsangebote für Betroffene und Eltern wie auch für Fachkräfte auszubauen.
Den Gesetzentwurf und die BPtK-Stellungnahme finden Sie hier:
www.bptk.de/besserer-jugendschutz-vor-cybermobbing-und-sexueller-belaestigung-im-internet/ 

Drogenaffinitätsstudie 2019
In der „Drogenaffinitätsstudie 2019" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird auf eine erhebliche Zunahme einer psychisch gefährdenden Internetnutzung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen hingewiesen.
Die Studie finden Sie hier auf der BPtK-Website:
www.bptk.de/psychisch-gefaehrdende-internetnutzung-im-jugendalter-nimmt-erheblich-zu/
Wir möchten Sie vor diesem Hintergrund noch einmal auf den BPtK-Elternratgeber „Internet" hinweisen, der eine gute Orientierung für einen altersangemessenen und möglichst sicheren Umgang mit den digitalen Medien bietet. Der Ratgeber steht hier zum Download bereit:
www.bptk.de/wp-content/uploads/2020/10/bptk-elternratgeber-internet.pdf

Gesetz zum Verbot von geschlechtsanpassenden Operationen an Kindern
Unter der Überschrift „Intersexualität ist keine Krankheit" hat die BPtK den Gesetzesentwurf zum Verbot geschlechtsanpassender Operationen an intersexuellen Kindern begrüßt. Erst ab der Einwilligungsfähigkeit des Kindes, die in der Regel ab dem 14. Lebensjahr vorliegt, sollte die Entscheidung über einen entsprechenden Eingriff getroffen werden.
Hier finden Sie die BPtK-Stellungnahme: www.bptk.de/intersexualitaet-ist-keine-krankheit/

Handlungsempfehlungen zu Radikalisierungsprozessen
Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Ulm hat Handlungsempfehlungen zum Thema „Radikalisierungsprozesse – wahrnehmen, einschätzen, handeln" entwickelt, die sich an Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen richten. Darin werden sowohl Einflussfaktoren für Radikalisierungsprozesse beschrieben als auch Hinweise zur Gesprächsführung sowie zur Risikoeinschätzung gegeben. Außerdem ist darin eine Liste regionaler Beratungs- und Hilfsangebote zu finden.
Die Handlungsempfehlungen stehen hier zum Download bereit:
www.uniklinik-ulm.de/fileadmin/default/Kliniken/Kinder-Jugendpsychiatrie/Dokumente/Handlungsempfehlung_Radikalisierungsprozesse.pdf
Gedruckte Exemplare sowie der ausführliche Abschlussbericht zum Projekt können hier angefordert werden: Frau Dr. Thea Rau thea.rau@uniklinik-ulm.de, Tel. 0731/500-61724

Öffnung der Kammergeschäftsstelle unter
Corona-Bedingungen 

Kammermitglieder können nach vorheriger Anmeldung in die Kammergeschäftsstelle kommen.
Bitte wenden Sie sich telefonisch unter 040 - 226226060, per Fax unter 040 - 226226089 oder per Mail unter info@ptk-hamburg.de an die Geschäftsstelle und teilen Sie uns Ihr Anliegen mit. Dann wird die / der zuständige Mitarbeiter*in mit Ihnen einen Termin vereinbaren.
Telefonisch ist die Geschäftsstelle weiterhin montags bis freitags von 9.30 – 11.00 Uhr erreichbar.

Termine
22.01.2021   Arbeitskreis KJP
10.02.2021   Delegiertenversammlung
12.02.2021   Arbeitskreis PiA
24.02.2021   Arbeitskreis Migration und Psychotherapie
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.


Psychotherapeutenkammer Hamburg
Hallerstraße 61
20146 Hamburg
Deutschland

www.ptk-hamburg.de
info@ptk-hh.de
Fon: 040/226 226 060
Fax: 040/226 226 089

Berufsbezeichnung verleihender Staat: Deutschland - Hamburg

Aufsichtsbehörde: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg

Verantwortlich für den Inhalt*: Dipl.-Psych. Heike Peper · Präsidentin

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